Eine gute Idee ist immer der Anfang. Doch dann geht die Arbeit erst los.

Cornelia Dörries

Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Stadt- und Regionalsoziologin
Freie Autorin in Berlin

Portrait von Cornelia Dörries

Was

  • Konzepte
  • Fachbeiträge
  • Bücher
  • Names & Claims
  • Vorträge
  • Beratung
  • Ghostwriting
  • Digitalisierung im Hochbau

    Digitalisierung im Hochbau

    Forschungsreihe "Zukunft Bau" Begleitpublikation des BBSR

    Konzept und redaktionelle Leitung

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  • Gemeinsam planen!

    Gemeinsam planen!

    Dialogforum Architekten und Ingenieure

    Beratung, Konzept, Text und redaktionelle Leitung

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  • Schon erledigt – Auf dem Weg zu einer bürgerfreundlichen Verwaltung

    Schon erledigt – Auf dem Weg zu einer bürgerfreundlichen Verwaltung

    Broschüren-Serie der Bundesregierung "amtlich einfach" – Staat der kurzen Wege.

    Konzept und Text

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  • Wettbewerb, Wachstum, Wohlstand

    Wettbewerb, Wachstum, Wohlstand

    Broschüre des Handelsverbands Deutschland zum Bundestagswahlkampf 2017

    Idee, Konzept und Text

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  • Einfach Zukunftsfest Wohnen

    Einfach Zukunftsfest Wohnen

    Wettbewerbspublikation für den Verband Privater Bauherren (VPB)

    Idee, Konzept, Text und redaktionelle Leitung

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  • Mehr gibt es auf Anfrage.

    Zur Auswahl kürzlich abgeschlossener Projekte

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  • Fachpublikationen

    Fachpublikationen

    Stilkritik ist nicht meine Sache. Sondern die Frage, was Häuser und Plätze mit Menschen anstellen. Und andersrum.

    Übersicht ausgewählter Beiträge ›
  • DA! Berlin

    DA! Berlin

    Jahrbuch der Berliner Architektenkammer

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  • Das Erdgeschoss als erzieherische Maßnahme

    Das Erdgeschoss als erzieherische Maßnahme

    Wir erleben Stadt auf Augenhöhe. Dort sieht es manchmal unterirdisch aus.

    Hier geht's zum Text ›
  • Von oben betrachtet

    Von oben betrachtet

    Der Luftbildatlas Berliner Mitte gehört zu den Büchern, die hier nur Platz in einer knappen Übersicht finden.

    Da gibt's mehr. ›
  • STORE BOOK 2017

    STORE BOOK 2017

    Wer wissen will, warum es in Boutiquen neuerdings immer Kaffee gibt und Apotheken aussehen wie Schönheitssalons, ist hier richtig.

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  • Modulbau

    Modulbau

    Über gute (und manchmal gut gemeinte) Architektur aus der Fabrik.

    Leseprobe ›
  • Schloss und Gut Liebenberg

    Schloss und Gut Liebenberg

    Die kleine Monographie über Liebenberg erschien in einer Reihe des Stadtwandel Verlags und erzählt von einem Dorf, das 1996 zum Verkauf stand.

    Mehr über Liebenberg ›
  • Raumkunst

    Raumkunst

    Weil die Einrichtung eines Unternehmens oft wahrhaftiger ist als seine Imagebroschüre.

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  • Ausgezeichneter Stahlbau

    Ausgezeichneter Stahlbau

    Eine Parade der Ingenieurbaukunst: Brücken, Kraftwerke, Hochhäuser.

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  • Vereinigung freischaffender Architekten VfA

    Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation

  • Verband Privater Bauherren VPB

    Redaktionelle Beratung und Mitgliederkommunikation

  • Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV)

    Namensfindung für Mitgliederzeitschrift

  • bf-studio Architekten Berlin

    Workshop Strategische Kommunikation Metropolenhaus am Jüdischen Museum

Wie

  1. Ich höre erstmal zu.

    Und stelle Fragen: Was brauchen Sie?
    Manchmal auch: Was wollen Sie nicht?
    Immer: Wen wollen Sie erreichen?

  2. Aus der Idee wird ein Plan.

    Oder anders formuliert: Dem Gedanken folgt die Tat. Und zwar in Form eines strukturierten Konzepts, das die einzelnen Arbeitsschritte erläutert, zwischen verschiedenen Aufgaben differenziert und zeitliche Abläufe definiert. Mitunter (aber eher selten) heißt es dann: Zurück auf 1.

  3. Arbeit.

    Die praktische Umsetzung beginnt meist ganz klassisch: mit der Lektüre von Fachartikeln, Magazinen und dem, was andere zum Thema zu sagen haben. Gewonnene Erkenntnisse werden sortiert, ergänzt, geprüft und diskutiert. Taugt der gewählte Ansatz tatsächlich? Wird die geplante Umsetzung der Idee am Ende gerecht? Erst dann geht es ans Schreiben. Lesen. Ändern. Verwerfen. Und nochmal Schreiben. Bis es stimmt.

  4. Präsentation.

    Wenn die Gedanken eine passende Form gefunden haben und jedes Wort an seinem Platz ist, wird das Ergebnis vorgestellt, erläutert, diskutiert. Änderungswünsche, neue Formulierungen, Ergänzungen, Schlusskorrekturen: Finish.

Je nach Art und Umfang des Vorhabens greife ich auf Unterstützung durch erfahrene Fachleute anderer Gewerke zurück.

Wer

Wo

Marienburger Straße 48
10405 Berlin

030 447 31 625
kontakt@cdoerries.de

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Routine

Über das Erhabene (1)

25.05.2018

Frage: Kann es sein, dass sich die ornamentfreie moderne Architektur eine exegese-fähige Dekoration über die Beschreibung ihrer Bauwerke zulegt? Wenn schon die Architektur selbst keine Deutung mehr braucht (weil die Funktion ja alles erklärt), muss man eben mit der Bedienungsanleitung zaubern. Oder wie sind solche Sätze zu verstehen: „Das Begehen des Körpers und Erklimmen der Plattform wird für die Besucher zum Verlangen und verschafft den Menschen ein einzigartiges positives Erlebnis mit dem Ankommen am Ziel und einer Belohnung durch die herausragende Aussicht.“ tbc

Neue Zeiten

28.02.2018

Nach etlichen Jahren schüchterner Digitalteilhabe nun also eine Website mit Blog. Das hier wird ein Arbeitstagebuch, in dem es künftig um laufende Projekte gehen soll. Als Format der Selbstvergewisserung, als Komposthaufen oder als Zwischenablage - und natürlich zur Unterhaltung derer, die sich hierher verirren.